Gärtnern im Herbst? Unbedingt!

Ja. Wir treffen uns. Noch ein paar Mal.
Weil der Garten winterfein gemacht werden muss.
Und um die letzten Früchte zu ernten.
Und einen Kaffee zu trinken.
Vielleicht backt ja auch wer?

Wann?
Dienstags ab 15 Uhr. Im Großstadtgrün hinterm Vreiheit.
Wallstraße 93 – Eingang Peter-Beier-Haus.

Noch ein Weilchen.
Und dann ist nicht Schluss,
denn dann startet der Wintergarten.

Aber dazu mehr später.
Wir sehen uns am Dienstag – wenn Ihr wollt.

Die ersten Beete sind schon winterfein.

Traulich & Hold – die Herbstausgaben starten

Unser Abendgebet mit Aperitif heißt Traulich & Hold.
Und jeder kann mitmachen – oder einfach nur dabeisein,
ganz wie er oder sie es mag.

Im Herbst treffen wir uns noch zweimal:
am 29.10. und am 12.11.
jeweils um 18.00
im Garten – oder, wenn es zu kalt ist, im Peter-Beier-Haus.
Eine halbe Stunde, den Abend sacken lassen im Gebet.
Traulich & Hold.

Wir sehen uns dort. Bis dann!

Die Ernte wird eingefahren

Die Ernte wird eingefahren. Fünf Bohnen und – nicht zum ersten Mal – Salat. Es fühlt sich gut an, was Eigenes aus der Erde gezogen zu haben. Vor allem fühlt es sich gut an, dass nicht nur die Beete wachsen, sondern auch unsere Gemeinschaft. Beim Gießen geht es nicht mehr nur darum, den Blumen zu trinken zu geben. Es geht auch darum, einen Augenblick Auszeitzu haben, alleine oder in der Gruppe. Es gut zu haben, in unserem kleinen Paradies.

Und weil es sich gut anfühlt, kommenimmer wieder neue Menschendazu. Und unser Paradies wird zu ihrem. Und dann bringt Jutta Feigen mit, also nicht nur Früchte sondern direkt einen Baum, und dann will Doris Bohnensuppe kochen, und dann will Markus überlegen, wie er einen riesigen Topf dort in den Garten bringt, … und all das zusammen ergibt das Bild: Es ist schönin unserem Grün.

Macht weiter mit, bringt Menschen. 
Wir treffen uns bei gutem Wetter
immer dienstags um drei.

Spaten geradeaus!

„Und nochmal reinkommen, normal unterhalten, bitte, den Spaten geschultert. Danke!“

So ähnlich lief das letzte Woche, als das Fernsehen da war, um mit uns zu gärtnern. Ein Beet im Halbschatten, das blüht und schön aussieht. Das reichte als Herausforderung, um die Lokalzeit bei uns begrüßen zu dürfen. Und so kam das Dreierteam, und was sie brachten, waren nicht nur einige tolle Ideen, sie brachten vor allem Pflanzen mit. Hunderte Pflanzen, von denen sehr viele bei uns eine neue Heimat gefunden haben. Zwei Beete mit Stauden haben wir angelegt, frei nach den Gestaltungsideen von Meister Ramme, dem Profigärtner mit Kompetenz. Und es sieht schon recht gut aus. Klein sind ise noch, die Pflanzen, aber wer sie sieht, kann erahnen, was für ein Idyll da in einigen Monaten sein wird.

Dienstag ist wieder Gartentag. Kommt doch vorbei. Wenn es nicht aus Kübeln schüttet, könnt Ihr gucken – es lohnt sich. Vielleicht gibt es Kuchen, sicher aber Staudenstaunen. Wetten?

Abends wird dann übrigens der Beitrag gezeigt. In der Lokalzeit im WDR. Zwischen halb acht und acht.

Gärtnern. Morgen 28.5. ab 15 Uhr in Peters Großstadtgrün

Danach fernsehen.

Beeten mit Rüdiger Ramme

Es passiert viel im Großstadtgrün, und so langsam gibt es wirklich was zu sehen. Das wissen nicht nur wir, das weiß inzwischen auch der wdr. Darum kommt er vorbei…

Morgen (21.5.): Treffen mit Lady Di

So heißt sie. Unsere Bohne. Vorsichtig streckt sie die erste Spitze aus dem Boden. Wer morgen kommt, kann ihr das Blatt küssen, zumindest aber sehen, wie die ersten Früchte unserer Arbeit nach und nach den Garten erobern. Um 15 Uhr geht es morgen los. 

Beeten mit Rüdiger Ramme

Und weil der Wetterbericht gut ist, wird Donnerstag (23.5.) gefilmt. Rüdiger Ramme, der Fernsehgärtner, kommt mit der Lokalzeit, und er wird uns zeigen, wie wir die Schattennische im Garten in blühendes Bienenfutter verwandeln. Dazu brauchen wir viel Hilfe, weil er ja die Kamera halten muss und wir also die Spaten. Es wäre toll, wenn Ihr um kurz vor zehn im Garten sein könntet. Es winken Kaffee und gute Stimmung – und wer nicht ins Fernsehen will, ist trotzdem willkommen – wir wollen ja eine gute Figur machen.

Nochmal zur Übersicht:

Dienstag, 21.5., 15-17 Uhr • gärtnern unter uns
Donnerstag, 25.5., 10-13 Uhr • gärtnern mit dem Fernsehen 

Von Erdbeeren und dem Fernsehen in unserem Grün

Erstes Grün

Nach den Regengüssen der vergangenen Tage hat es was von Aufwachen. Ausschütteln, Sonne tanken. Und wenn man sich dann ungläubig blinzelnd in den Garten traut, dann merkt man: nicht nur wir wachen auf, auch unsere Saat. Erstes zartes Abgründe guckt nicht minder ungläubig aus dem Boden als ich heute Morgen aus dem Fenster. 

Ja, es geht los. Endlich. Sonne. Frühling.

Die ersten Erdbeeren. Noch grün und klein – aber das wird schon…

Dienstag, 15 Uhr, geht es weiter

Darum treffen wir uns morgen, um in der Sonne zu Gärtnern, zu jäten, zu staunen. 

Wieder ab drei. Bitte beachten: es geht diesmal durch den hinteren Eingang in den Hof, von der Altstraße aus durch den Durchgang. Nicht schwer zu finden. 

Erdbeeren. Und jetzt auch noch Kameras im Garten.

Und nächste Woche kriegen wir dann Besuch. Die Lokalzeitung vom wdr kommt vorbei. Mit prominentem Blumenberater gucken sie auf unser Schattenbeet und filmen, wie daraus ein mehrjähriges bienenfreundliches Staudenbeet wird. Am 23.5. um 10.00 ist es so weit, und wir brauchen Unterstützung, denn pflanzen müssen wir selber (die anderen müssen ja die Kamera halten). Wäre toll, wenn Ihr kurz sagen könntet, wer da kann — wir wollen uns ja nicht mit zu wenig Leuten zeigen… Und keine Sorge: Ihr müsst nichts sagen, wenn Ihr nicht wollt.

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