Traulich & Hold // Abendgebet

Unser Garten wird ein Ort des Gebets. Kommenden Dienstag (16.7.) geht es los. Um 18 Uhr gibt es ein Abendgebet und dann einen kleinen Aperitif (mit und ohne). Und dann geht es in den Abend. Traulich & hold. Sehen wir uns?

Spaten geradeaus!

„Und nochmal reinkommen, normal unterhalten, bitte, den Spaten geschultert. Danke!“

So ähnlich lief das letzte Woche, als das Fernsehen da war, um mit uns zu gärtnern. Ein Beet im Halbschatten, das blüht und schön aussieht. Das reichte als Herausforderung, um die Lokalzeit bei uns begrüßen zu dürfen. Und so kam das Dreierteam, und was sie brachten, waren nicht nur einige tolle Ideen, sie brachten vor allem Pflanzen mit. Hunderte Pflanzen, von denen sehr viele bei uns eine neue Heimat gefunden haben. Zwei Beete mit Stauden haben wir angelegt, frei nach den Gestaltungsideen von Meister Ramme, dem Profigärtner mit Kompetenz. Und es sieht schon recht gut aus. Klein sind ise noch, die Pflanzen, aber wer sie sieht, kann erahnen, was für ein Idyll da in einigen Monaten sein wird.

Dienstag ist wieder Gartentag. Kommt doch vorbei. Wenn es nicht aus Kübeln schüttet, könnt Ihr gucken – es lohnt sich. Vielleicht gibt es Kuchen, sicher aber Staudenstaunen. Wetten?

Abends wird dann übrigens der Beitrag gezeigt. In der Lokalzeit im WDR. Zwischen halb acht und acht.

Gärtnern. Morgen 28.5. ab 15 Uhr in Peters Großstadtgrün

Danach fernsehen.

Beeten mit Rüdiger Ramme

Es passiert viel im Großstadtgrün, und so langsam gibt es wirklich was zu sehen. Das wissen nicht nur wir, das weiß inzwischen auch der wdr. Darum kommt er vorbei…

Morgen (21.5.): Treffen mit Lady Di

So heißt sie. Unsere Bohne. Vorsichtig streckt sie die erste Spitze aus dem Boden. Wer morgen kommt, kann ihr das Blatt küssen, zumindest aber sehen, wie die ersten Früchte unserer Arbeit nach und nach den Garten erobern. Um 15 Uhr geht es morgen los. 

Beeten mit Rüdiger Ramme

Und weil der Wetterbericht gut ist, wird Donnerstag (23.5.) gefilmt. Rüdiger Ramme, der Fernsehgärtner, kommt mit der Lokalzeit, und er wird uns zeigen, wie wir die Schattennische im Garten in blühendes Bienenfutter verwandeln. Dazu brauchen wir viel Hilfe, weil er ja die Kamera halten muss und wir also die Spaten. Es wäre toll, wenn Ihr um kurz vor zehn im Garten sein könntet. Es winken Kaffee und gute Stimmung – und wer nicht ins Fernsehen will, ist trotzdem willkommen – wir wollen ja eine gute Figur machen.

Nochmal zur Übersicht:

Dienstag, 21.5., 15-17 Uhr • gärtnern unter uns
Donnerstag, 25.5., 10-13 Uhr • gärtnern mit dem Fernsehen 

Von Erdbeeren und dem Fernsehen in unserem Grün

Erstes Grün

Nach den Regengüssen der vergangenen Tage hat es was von Aufwachen. Ausschütteln, Sonne tanken. Und wenn man sich dann ungläubig blinzelnd in den Garten traut, dann merkt man: nicht nur wir wachen auf, auch unsere Saat. Erstes zartes Abgründe guckt nicht minder ungläubig aus dem Boden als ich heute Morgen aus dem Fenster. 

Ja, es geht los. Endlich. Sonne. Frühling.

Die ersten Erdbeeren. Noch grün und klein – aber das wird schon…

Dienstag, 15 Uhr, geht es weiter

Darum treffen wir uns morgen, um in der Sonne zu Gärtnern, zu jäten, zu staunen. 

Wieder ab drei. Bitte beachten: es geht diesmal durch den hinteren Eingang in den Hof, von der Altstraße aus durch den Durchgang. Nicht schwer zu finden. 

Erdbeeren. Und jetzt auch noch Kameras im Garten.

Und nächste Woche kriegen wir dann Besuch. Die Lokalzeitung vom wdr kommt vorbei. Mit prominentem Blumenberater gucken sie auf unser Schattenbeet und filmen, wie daraus ein mehrjähriges bienenfreundliches Staudenbeet wird. Am 23.5. um 10.00 ist es so weit, und wir brauchen Unterstützung, denn pflanzen müssen wir selber (die anderen müssen ja die Kamera halten). Wäre toll, wenn Ihr kurz sagen könntet, wer da kann — wir wollen uns ja nicht mit zu wenig Leuten zeigen… Und keine Sorge: Ihr müsst nichts sagen, wenn Ihr nicht wollt.

Die Saat ist gesetzt

Am Dienstag haben wir viel geschafft. Alle Beete stehen und sind befüllt, und viele sind auch schon mit Pflanzen versorgt. Oft sieht man das allerdings noch nicht, denn die Samen arbeiten noch im Verborgenen. Bald wird sich das ändern, dann werden Bohnen sprossen und Schnittlauch und ach so viel mehr.

Es sieht nach was aus, und die meisten finden es schön. Weiter so!

Die Erde ist da

Letzte Woche waren einige von Euch fleißig – und es sieht schon nach mehr aus. Und nun haben wir auch endlich genug Erde. Sie muss morgen in die Beete. Und dann kann gesät und gepflanzt werden. Gerne mit Dingen von Euch. Konkret brauchen wir dafür:

– Euch
– Samen für Dinge, die wir säen wollen
– Setzlinge für Dinge, die wir schon fertig aber noch klein einsetzen wollen
– Kräuter fürs Kräuterbeet
– und was Ihr noch so habt an Dingen, die eingepflanzt werden wollen.

Wer nichts mitbringen kann, soll sich davon nicht abhalten lassen. Material kriegen wir schon zusammen.

Es geht los um 15.00 im Garten, und wir machen bis zum frühen Abend.
Es gibt Kaffee, und wenn gewünscht auch gerne Kuchen.

Bis dann also!

Der Anfang ist gemacht

Was für ein Tag! Die Beete sind gebaut, die ersten sogar schon mit Erde gefüllt. Und wir haben eine Blumenwiese eingesät! Eltern und Kinder, Ältere und Jüngere, Menschen aus verschiedenen Ländern, alle gemischt und alle zusammen. Das war ein tolles Gefühl, und wir hatten Spaß. Und es sieht gut aus! Überzeugen Sie sich. Vom Vreiheit aus oder Sonntag nach dem Gottesdienst direkt im Kleinstadtgrün. 

Und wie geht es weiter?

Am kommenden Mittwoch (24.4.) wird weiter gearbeitet.
Ab 16.00. Dann wird die Erde da sein und hoffentlich noch mehr Grünschnitt – so dass die nächsten Pflanzen gesetzt werden können. Die können natürlich gerne mitgebracht werden, am besten halbschattentaugliche Gewächse.

Der übernächste Nachmittag wird dann Dienstag, der 30.4. sein,
ab 15.00 wird es dann weiter gehen.

Gerne mit Ihnen, mit Euch – bis dann!

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Los geht’s